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Wochenrückblick KW 19 – Make-Up 3D-Drucker Mink, neues deutsches 3D-Printing Cluster

Mink: Make-Up 3D-Drucker

Grace Choi, Harvard-Studentin und Seriengründerin, konnte mit ihrer Idee auf der Konferenz TechCrunch Disrupt 2014 neben zahlreichen weiteren Start-Ups viel Aufmerksamkeit auf ihre neue Idee ziehen. Grace Choi hat den Make-Up 3D-Drucker Mink veröffentlicht und plant  demnächst den Verkaufsstart in den USA für etwa 300 US-Dollar (etwa 215 €). Grace Choi beweist in dem Video auf der TechCrunch Disrupt die einfache Bedienung und schnelle Druckzeit des Make-Ups.

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Neues deutsches 3D-Printing Cluster

UnternehmerTUM, ein Venture Kapitalgeber , Strascheg Center for Entrepreneurship, Anbieter für Ausbildungsprogramme im Bereich Entrepreneurship und EOS, Technologie- und Marktführer für additive Fertigungen haben ein gemeinsames 3D-Drucker Netzwerk in Deutschland gestartet. Das Netzwerk hat drei Hauptaktivitäten, die die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle für die 3D-Druckerindustrie fördern soll: Start-Up Unterstützung, Aus- und Weiterbildung, Kommunikation und Netzwerk-Events.

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Japaner verhaftet – Grund: Waffenbesitz von 3D-gedruckten Waffen

Der 27 jährige Yoshitomo I. aus Kawasaki City wurde vor ein paar Tagen von der japanischen Polizei verhaftet, nachdem die Polizei 5 3D-gedruckte Pistolen in seiner Wohnung gefunden haben. In Yoshitomos Wohnung wurde keine Munition gefunden.
Die Polizei durchsuchte seine Wohnung nachdem sie ein Video auf Youtube von Yoshitomo gesehen haben, auf dem zu sehen ist, wie Yoshitomo mit den Waffen schießt.

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